In Folge #2 der zweiten Staffel unseres Podcasts Karol & Co. begrüßen wir einen abenteuerlustigen Gast: Lisa. Sie spricht mit uns über ihren Weg aus dem beruflichen und universitären „Hamsterrad“ hinein in die radikale Stille und wie sie lernte, Gottes Stimme neu wahrzunehmen
Die Flucht in die Stille
Lisa entschied sich für einen ungewöhnlichen Schritt: Sie kündigte ihren Job, löschte WhatsApp und machte sich zu Fuß auf den Weg von Innsbruck nach Rom. Ganze 50 Tage war sie unterwegs, oft tagelang, ohne einen anderen Menschen zu treffen. Ihre Hoffnung war es, durch die absolute Stille und die perfekten Umstände Gott endlich wieder hören zu können, nachdem sie eine lange „trockene Zeit“ im Glauben erlebt hatte. Doch die ernüchternde Erkenntnis auf dem Weg war zunächst: Gott spricht nicht automatisch, nur weil wir ihm den Raum dafür schaffe
Die Anklage und das Lamm
In einem sehr ehrlichen Gespräch erzählt Lisa, wie sie nach der Pilgerreise in Medjugorje Gott auf dem Kreuzberg regelrecht anklagte und schrie: „Warum tust du seit Jahren gar nichts?“. Genau in diesem Moment der Verzweiflung schenkte Gott ihr ein Bild, das alles veränderte: Ein kleines Lamm zu Füßen Jesu und die Zusage, dass er sie schon längst gefunden hat.
Wenn Abenteuer zum Segen wird
Lisas Zeugnis endet nicht bei der inneren Einkehr. Sie berichtet auch von ihrer zweiten großen Reise: Eine Radtour nach Rom für die Organisation Mary’s Meals, bei der sie trotz Regen und Reifenpannen genug Spenden sammelte, um über 900 Kinder ein Jahr lang zu ernähren. Ihre Geschichte ist eine kraftvolle Ermutigung, das Abenteuer zu wagen und darauf zu vertrauen, dass Gott auch in den Pannen des Lebens (und durch italienische „Schutzengel“) wirkt.
Die Episode gibt tiefe Einblicke in zentrale Fragen:
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