Eine Kirche für die nächste Generation

Das neue Zentrum Johannes Paul II.

Beleben wir das alte Haus in der Praterstraße 28 und verwandeln es in eine offene Kirche für die Welt von heute.

Eine missionarische Kirche entsteht

Wir glauben, dass Europa dringend lebendiger Kirchengemeinden bedarf, in denen man wahre Heimat erfährt, man Gott in Jesus Christus begegnen, nachfolgen und verkündigen kann. Orte, die zum Nährboden für missionarische Jüngerschaft werden.

Deshalb wollen wir ein Haus des Gebets, einen Ort der Begegnung, eine Quelle für Wachstum, eine Bewegung der Gemeindeerneuerung aufbauen. Wir wollen kirchenfernstehende Menschen zur missionarischen Jüngerschaft befähigen und anderen Gemeinden helfen, dasselbe zu tun. Nach langem Nach langem Suchen haben wir ein Haus im Zentrum von Wien gefunden, das auf ideale Weise dafür geeignet ist, um unsere Vision umzusetzen.

Neues Leben für ein altes Haus

Um den Umbau in den kommenden 2 Jahren realisieren zu können, sind wir auf die Unterstützung von vielen Freunden und Partner angewiesen. Für den Baustart Ende des Sommers brauchen wir bis Ende Juli 900.000 Euro. Dafür brauchen wir 900 Menschen, die das Projekt mit jeweils 1000 Euro unterstützten. Mit deiner Hilfe können wir das schaffen.

Wir suchen bis Ende Juli 900 Menschen, die jeweils 1.000 € spenden.

Um die letzte Unterschrift im Vertrag mit der Baufirma setzen zu können, brauchen wir bis Ende Juli noch 900.000 Euro. Dieser Betrag sichert uns soweit ab, dass wir verantwortungsvoll in die Umsetzung des Projektes gehen können. „Bittet und es wird euch gegeben.“ Dieses Vertrauen in die Vorsehung Gottes hat uns schon bis hierher geführt. Und wir wissen, dass Er zu rechten Zeit gibt, was gebraucht wird, auch wenn dies oft erst in der sprichwörtlich letzten Sekunde geschieht. Wenn du einen Ruf dazu spürst, unsere Mission mit einer Spende zu unterstützen, spende noch heute über unsere Webseite!

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Öffentlicher Bereich

Offene Türen Offenes Herzstück

Schon jetzt ist das Zentrum Johannes Paul II. für viele Menschen eine geistliche Heimat. Es ist ein Ort, wo man Freunde trifft, wo man hinkommen kann, um aufzutanken. Es ist aber auch ein Ort des Dienens, der Begegnung mit sich selbst und mit anderen. Für viele schafft das Zentrum einen Rahmen, wo man einfach mal sein darf, wo man nichts vormachen muss, wo Masken fallen können, wo man sich sogar verletzlich machen kann, angenommen und aufgefangen wird, und wo tiefe Beziehungen entstehen können.

Ein Zuhause entsteht

Schon jetzt ist das Zentrum Johannes Paul II. für viele Menschen eine geistliche Heimat. Es ist ein Ort, wo man Freunde trifft, wo man hinkommen kann, um aufzutanken. Es ist aber auch ein Ort des Dienens, der Begegnung mit sich selbst und mit anderen. Für viele schafft das Zentrum einen Rahmen, wo man einfach mal sein darf, wo man nichts vormachen muss, wo Masken fallen können, wo man sich sogar verletzlich machen kann, angenommen und aufgefangen wird, und wo tiefe Beziehungen entstehen können.

Kirche für die nächste Generation

„Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie.“ (Johannes Paul II) Manchmal wird es ganz schön laut im Zentrum: Dann ist es wahrscheinlich Sonntagvormittag und die ersten Kinder trudeln mit ihren Eltern im Zentrum ein. Die Familienmesse ist seit Anfang an fixer Bestandteil des Zentrums. Besondere Aufmerksamkeit liegt hier auf dem Kids Ministry – Glaubensvermittlung und Gemeinschaft für unsere Kleinsten.

Ein Zuhause entsteht

Der geplante Proberaum ist eng verbunden mit einem wichtigen Bestandteil unserer Mission, dem „Music Ministry“. In der Erfahrung wachsender Gemeinden spielt das Thema Musik eine wesentliche Rolle. Ein Pool von 40 Musikern gestaltet unsere Gottesdienste. Worship-Leiter der Gemeinde werden für diözesane Großevents, Worship Konferenzen und Fernsehmessen angefragt. Im neuen Zentrum wollen wir noch mehr Raum schaffen um miteinander zu musizieren, voneinander zu lernen und eine fundierte Ausbildung von Lobpreis-Leitern zu bieten.

Ein Zuhause entsteht

„Forming apostles to transform the world“ ist für uns mehr als nur ein Motto. Diese Vision durchdringt alle Angebote des Zentrums. Das beginnt bei den weltweit erprobten Alpha-Glaubenskursen, über unsere Leadership Academy bis hin zu den „Liebe leben“ – Ehevorbereitungsseminaren. Jeder Kurs oder Workshop, den wir anbieten dient dem eigenen Wachstum, will Glaubensinhalte verständlich machen, in Beziehung zum eigenen Leben setzen und Menschen dazu befähigen die eigenen Erfahrungen weiterzugeben. Ganz nach dem biblischen Prinzip: säen – wachsen – vermehren.

Bürobereich

Platz für Entwicklung

Je größer eine Gemeinde, desto mehr Organisation und Struktur braucht es, um alles und alle zusammenzuhalten. Wir sind froh, dass unser Mitarbeiterteam mit der Gemeinde wächst. Viele engagieren sich ehrenamtlich, aber einige Schlüsselpositionen werden durch Hauptamtliche getragen, die sich schon sehr auf mehr Arbeitsplatz als bisher freuen. Um unsere missionarische Tätigkeit ausweiten zu können und mittel- und langfristig finanziell tragfähig zu sein, führen wir das sogenannte „MPD“ (Mission Partner Development) Modell ein, wodurch Mitarbeiter einen eigenen Sponsorenkreis aufbauen, zugleich aber eine institutionelle Anstellung durch das Zentrum erhalten.

Mission online & offline

Als junge Kirche denkt das Zentrum Johannes Paul II. seit Beginn digital. Predigten
sind online abrufbar, Talks werden als Podcasts veröffentlicht, es gibt eine
organische Social Media Aktivität – und die Livestreams der Gottesdienste waren als
missionarische Impulse schon etabliert, bevor sie alternativlos wurden. Wir sehen die
digitale Welt als Ort der Verkündigung und wissen um die Bedeutung eines gut
durchdachten Web-Auftritts. Wir freuen uns im neuen Haus ein richtiges Studio
einrichten zu können, um unsere Arbeit in diesem Bereich noch professioneller
gestalten zu können.

Zusammen leben
Zusammen wachsen

Ob Jugendliche einen Weg in die Kirche finden, hängt oft davon ab, ob auch andere
junge Leute da sind. Die Erfahrung, im Glauben nicht alleine zu sein, spielt eine nicht
zu unterschätzende Rolle. Schon immer war es uns wichtig, den Jungen genügend
Freiraum (open space) zu geben, damit sie sich entfalten und ausprobieren können.
Und so gibt es nicht nur die speziell gestalteten Gottesdienste (BeFree-Messe),
sondern auch ausgelassenes Feiern danach, Kleingruppen und andere Aktivitäten,
durch die Freundschaften entstehen und wachsen können.

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