Neujahr im Zentrum

1.1 – 10:30 | 18:30

2.1 – 9:00 | 10:30 | 18:30

twentyfour.steps – Adventkalender

eins.

Advent heißt Ankunft.
Advent ist eine Zeit der Vorbereitung – der Erwartung. Advent ist die Vorfreude auf Weihnachten.
Wie bereitest du dich auf Weihnachten vor?
Wir möchten dich auf einen Weg einladen. Einen Weg, den wir als Zentrum dieses Jahr gehen wollen. Wir wollen unsere journey dieses Jahr ernst nehmen: grow in our discipleship – step by step.
Überleg mal…
Wie waren deine letzten Jahre im Advent?
Wie hast du dich auf Weihnachten vorbereitet?
Hast du dich bewusst vorbereitet?
Was hast du gemacht?

Könnte heuer etwas anders sein? Do you want to find out?

 

zwei.

„All of creation, all of the earth, make straight a highway, a way for the Lord: Jesus is coming soon“.

Gott wird Mensch. Klein, verletzlich, ganz still, kommt er in unsere Mitte, liefert er sich uns aus.22 Tage sind es noch bis dahin.
Zeit zum Kekse backen, Punsch trinken, Online-shoppen und Deko aufhängen. ODER: 22 Tage um uns darauf vorzubereiten zu Weihnachten ganz neu JA zu sagen.Den Weg mit ihm in ganz neuer Qualität zu gehen. Bewusst. Committet. Zielgerichtet. Auf einer Roadmap mit Jesus.
Wobei: Kekse backen und Punsch trinken ist natürlich super, aber vielleicht nicht alles?! 🙂
Aber wie wollen wir das tun?
24 Tage – 24 Schritte – 24 actions.
Wir wollen die Tage bis Weihnachten nutzen, um gemeinsam zu reflektieren was es eigentlich bedeutet „den Weg mit ihm zu gehen“.Wie kann eine „neue Qualität“ aussehen?
Jeder Tag wird sich um einen Gedanken der Nachfolge drehen und dich challengen selber aktiv zu werden.
Manche dieser action steps werden wir als community gehen, manche sind nur zwischen dir und Gott.

 

 

drei.

dabei sein, oder nicht dabei sein..
Jetzt habe wir viel drüber geredet, dass wir noch 21 Tage haben, bis Gott da ist. 21 Tage, an denen wir uns entscheiden können, was zu tun, oder auch nicht.
Commitment.
Wir nehmen uns oft was vor. Neujahrs Vorsätze, Workout Routinen, etc, Aber irgendwie passts nachher doch nicht so, und es ist leicht mal das Ziel aus den Augen zu verlieren, und den Weg nicht mehr weiter zu gehen.
Wir wollen dich heute nochmal einladen, aus deiner comfort zone zu kommen. Mal was neues auszuprobieren. Muss nichts großes oder bahnbrechendes sein – aber entschlossen. Manchmal bedeutet „out of the comfort zone“ schon, sich für einen Schritt zu entscheiden.
Growing together.
Hast du dir schon überlegt, was du diesmal anders machen willst?
Weißt du schon einen Bereich, an dem du arbeiten willst?
Join us!
Wir wollen dir anbieten, dass du dieses „Neue“ mit uns ausprobierst, und uns auf unserem Weg in unserer discipleship zu wachsen begleitest.
Are you in?

 

 

 

vier.

Aber…. wer ist dieser Gott eigentlich?

Gerade in letzter Zeit haben wir sehr viel über Jüngerschaft gehört. Darüber, was es bedeutet, in den verschiedensten Bereichen Jesus nachzufolgen. Aber… sind wir uns eigentlich bewusst wem wir da so nachfolgen? Wer ist Jesus eigentlich? Wer ist Gott?
Let’s talk about the essentials.
Gerade, wenn wir versuchen in unserer Jüngerschaft zu wachsen, ist es wichtig wieder ran an die essentials zu gehen… ich meine… wenn wir Gott nachfolgen wollen, müssen wir uns doch wieder in Erinnerung rufen, wer dieser Gott eigentlich ist?
Back to the roots.
Stelle dir einen timer!
Du hast jetzt 5 bis allerhöchstens 10 Minuten Zeit um zu Brainstormen.

Schreibe dir in einen Block in diesen 5-10 Minuten
Alles auf, was dir einfällt, und Gott für dich beschreibt.
Wer ist dieser Gott? Welche Gottesbilder hast du? Wie kennst du Gott?
Du kannst jeden Begriff und jedes Bild notieren.

 

 

 

fünf.

“…If it all reveals Your nature so will I

I can see Your heart in everything You say

Every painted sky

A canvas of Your grace

If creation still obeys You, so will I…“

I can see your heart in every thing you’ve made…
Bester Freund. Barmherziger Vater. Wegbegleiter auf einem Abenteuer.
Jetzt haben wir uns vielleicht ein paar Gedanken dazu gemacht, wer dieser Gott für uns sein könnte.
Aber wo kann ich ihn finden?
Unsere Gottesbeziehung ist ein wichtiger Teil unserer Nachfolge… und, wenn ich jetzt in meiner Beziehung zu Ihm wachsen will, ist es auch immer wieder wichtig herauszufinden, wo ich Ihn sehen, hören, fühlen kann!
Vielleicht als liebenden Freund in meinen Mitmenschen? Als Schöpfer, wenn ich in die Sterne schaue?
Encounter.
Du hast wieder zirka 10 Minuten.
Nimm dir deine Liste oder dein Bild von gestern her, oder starte es neu

Wenn das alles neu für dich ist:
nimm dir gerne ein neues Blatt. Schreibe auf, wo du Gott bisher begegnen konnest. Egal wo, egal in wem, egal wie. Wo hast du ihn, auch im Alltag schonmal wahrgenommen? Wie?

Wenn du gerne mehr machen willst:
Ergänze deine Liste von gestern. Schreibe konkret auf, wo du Gott in seinem entsprechenden Bild begegnen konntest. Wo als Vater? Wo als Schöpfer?

 

 

sechs.

der unzufriedene Chef | die beleidigte Lebewurst
der strenge Polizist | der enttäuschte Vater
der knausrige Geizhals | der nette Opi
der machtlose Machthaber | der kleinliche Moralapostel
der Kindergarten-Gott | der grausame Folterknecht
die neidische Spaßbremse | die verschlossene Wand
der kühle Dompteur | der strafende Richter
das selbstverliebte Karussell | die kaputte Gebetserhörungsmaschine
die abwesende Rabenmutter | der hilflos Überforderte
der emotionale Manipulator | der nervige Besserwisser

Moment mal
Bei wie vielen von diesen Begriffen, hast du unerwartet das Gefühl gehabt, dass sie doch irgendwie auch Gott für dich beschreiben? Hast du dich ertappt gefühlt?

„Alle Menschen haben Gottesbilder. Auch die, die nicht glauben“ (P. Klaus Einsle LC)
„für all diese genannten Gottesbilder, und noch die vielen anderen schrägen gilt –
sie sind falsch. Gott ist nicht so. Falsche Gottesbilder sind eine Last. Sie bewirken oft Angst, Druck, Unzufriedenheit, Enttäuschung, Frust und Wut.“
Jeder hat auch mal ein falsches Bild von Gott. Wenn wir uns aber darauf freuen wollen,
dass Gott endlich kommt, dann wäre es doch ideal uns darauf zu freuen ihn zu sehen, wie er wirklich ist – ein Gott der Kraft, Sicherheit, Stärke, Freude, Ausstrahlung und die Fähigkeit zur Liebe vermittelt. 

Aber wie…?
Falsche Gottesbilder zu erkennen und zu bekämpfen ist oft ein langer Prozess. Aber das ist auch okay – wichtig ist, den Weg Schritt für Schritt zu gehen. Vielleicht können dir diese Schritte helfen…

Erkenne und benenne es
Identifiziere, welche falschen Überzeugungen das Bild in dir bewirkt hat
Bitte Gott dir zu helfen zu glauben, dass das Bild wirklich falsch ist
Reflektiere, wie sich das in deinem Alltag auswirkt
Konfrontiere dein falsches Bild mit der Wahrheit über Gott – im Alltag
Halte durch – es ist nicht immer leicht 😉

Red mit Ihm drüber!
Trau dich heute vielleicht zum ersten Mal mit Ihm drüber  zu reden! Heute ist dein action step… pray

wenn das alles neu für dich ist:
Sprich ein kurzes Gebet, wo du Gott darum bittest, sich dir mal zu zeigen,
wie er wirklich ist. Sprich offen an, wenn du denkst, dass du wo ein falsches Bild von Ihm haben könntest.

wenn du gerne mehr machen würdest:
Im Gebet kannst du dich selbst fragen: Woher könnten diese Bilder kommen?
Und findest du schon eine Wahrheit, ein Kontrastbild, das du gegen dein falsches Bild stellen kannst?
(zB. strenger Richter – barmherziger Vater). Vertraue auch diesen Prozess Gott an, und lass ihn dich begleiten.

 

sieben.

Apropos mit Ihm drüber reden…
Jetzt haben wir uns überlegt, wo wir Gott in unserem Alltag sehen können, und drüber gesprochen, dass wir alle in uns gewissen Gedanken und Annahmen über Gott haben, die mal mehr seinem Wesen entsprechen, mal weniger. Wenn wir jetzt aber mehr in unserer Beziehung zu Ihm wachsen wollen, und kennenlernen wollen, wie er wirklich ist, dann ist die beste Lösung eins: Einfach mal mit Ihm zu sprechen.
Gebet?
Jeder Mensch verbindet mit Gebet etwas anderes. Für viele Menschen ist Gebet das klassische verwenden von fertigen Gebeten. Für manche ist es, einfach in die Natur zu gehen und Gott zu bewundern.
Es gibt aber unzählige Arten, Gott im Gebet zu begenen!
Ein paar Vorschläge für verschiedene Gebetsarten findest du hier.


Try something new.
Als heutigen action step wollen wir uns vornehmen, frischen Wind in unsere Gottesbeziehung zu bringen und was neues auszuprobieren.

Wenn das alles neu für dich ist:
Nimm dir heute einen Tag oder einen fixen Zeitpunkt vor, an dem du regelmäßig was für deine Gottesbeziehung machen willst. Egal wie, egal wie lange – einfach um dem guten Gott zu begegnen.

Wenn du gerne mehr machen willst:
Probiere eine neue Art des Gebets aus, die du noch nie ausprobiert hast. Versuch dein Reportoire zu erweitern. Oft kann sich Gott dann auf ganz unerwartete Arten zeigen. Du kannst auch gerne ganz kreativ sein 😉

 

 

acht.

Gott zeigt sich.
Wir haben in den letzten Tagen gesehen, dass sich Gott auf viele Arten zeigt.
Im Gebet, in der Natur in meinen Mitmenschen.
Es gibt aber noch einen Ort wo sich Gott ganz klar zeigt. Als Vater, als König oder sogar als Mensch.
Gott zeigt sich in der Bibel.

Ermutigung.
Heute wollen wir uns gegenseitig ermutigen.
Wir haben ein Menti erstellt, und Du bist eingeladen mitzumachen!
Share eine Bibelstelle, in der du Gottes Wesen ganz besonders siehst.
Wo siehst du Ihn als liebenden Vater? Als Barmherzigen, Vergebenden?
Hier kannst du die Ergebnisse sehen!

Schaue dir die verschiedenen Bibelstellen an, die geshared wurden.
Du kannst auch gerne einen Screenshot machen und sie dir speichern.

Everyday Tipp:

Make God present in your life!

Wenn es eine Stelle gibt, oder einen Spruch, der dich ganz besonders anspricht und dir helfen kann, deine Beziehung zu Gott zu verbessern…
Mach’s sichtbar! Häng dir bis Weihnachten deinen liebsten Vers oder Spruch im Zimmer auf, oder trag ein kleines Zettelchen in deiner Geldbörse.

Feel free to be creative!

 

 

 

neun.

Gott is Liebe, und Gott liebt mich.

Gestern bei unserem Menti war es unglaublich zu sehen, wie wunderbar und vielseitig Gott sich zeigt. Gott ist genial!
Wenn wir versuchen mit diesem Blick auf Gott durch die Welt zu gehen und versuchen, unsere falschen Annahmen beiseite zu legen, und ihn immer mehr kennenzulernen, wird es immer noch umwerfender für uns sein, unseren Alltag zu leben.
Die Gemeinschaft zu genießen, im Dienst zu sein, die Freizeit zu verbringen, oder sich weiterzubilden. Eine tiefe, vertrauensvolle Freundschaft mit Gott ist ein essenzieller Grundstein unseres Jüngerschaftswegs.
Wir dürfen vertrauen, dass er uns liebt, begleitet, und ihn immer mehr erkennen lässt.

Gott ist Liebe.
Diesmal haben wir konkrete Bilder und Bezeichnungen geshared. Du kannst sie dir hier ansehen.

zehn.

Gemeinschaft.

Ich muss diese Reise nicht alleine angehen.
Cool, oder?
Gemeinschaft ist für uns etwas grundlegendes.
Nicht nur auf unserem Weg der Jüngerschaft, oder als Christen, sondern auch ganz natürlich als Menschen.
Wir wollen die nächsten Tage nutzen, einfach das „Gemeinsam – sein“ zu feiern – besonders in Zeiten wie jetzt, wo das vor Ort und in Persona nur eingeschränkt möglich ist.
Wir wollen dankbar sein für die Momente, an denen die Menschen um uns herum wirklich ein Geschenk waren,
und uns
auf all die Momente freuen, in denen das wieder möglich sein wird – auf die verschiedensten Arten und Weisen.

Dankbarkeit.

Zurückblicken. Feiern.
Heute wollen wir, ganz zum Beginn, einfach mal danke sagen. Danke Gott, danke Familie, danke Kollegen, danke Freunde.
Was war ein Moment, für den du dankbar warst – wo du wahre Gemeinschaft erleben durftest?

 

elf.

Hinhören.

Wir sind in einer Welt, in der es manchmal ziemlich laut sein kann.
Manche von uns sind auch gewöhnt, dass wir in unserem Alltag sehr vielen Menschen begegnen – in der Arbeit, in der Schule, in der Uni oder in unserer Freizeit. Gerade da ist es oft schwer, mal wirklich genau hinzuhören, und nicht zuzulassen, dass Gespräche nur zu Lärm werden. Aber: we’re all in this together.

Together.
Unser Ziel ist gerade jetzt, wo wir wieder in lockdowns und social – distancing – Zeiten sind, dass wir wieder und wieder erinnern: We’re all in this together.
Wir wollen an den anderen denken. Nicht nur im Herzen, sondern auch wirklich aktiv in Gesprächen. „Gemeinschaft“ ist nicht nur ein aufeinander schauen, sondern auch ein aufeinander hören. Ganz aktiv, weil es ein „du“ ist.
Lass uns heute einfach mal.. zuhören
Heute wollen wir uns in genau dem mal üben. Unseren Fokus auf die Gemeinschaft richten – auf den anderen. Auf die Arten wie es gerade möglich ist.

Führe heute bewusst ein Gespräch, wo es dir primär ums zuhören geht. Ohne viele Hintergedanken, ohne viel erzählen zu wollen frage „wie geht’s dir?“.

Du hast jemanden im Kopf, bei dem du dich schon lange wieder einmal melden wolltest?
Oder jemand, der vielleicht einsam ist – gerade jetzt, wo wieder ein erneuter Lockdown war.
Melde dich, rufe an – and be there.

zwölf.

Sonntag.

Der Sonntag ist für uns Christen eigentlich jede Woche ein Feiertag.
Nicht nur haben viele in ihm einen Tag, wo sie sich ein wenig ausruhen können, sondern wir feiern an dem Tag auch als Gemeinschaft die Messe.
Die Messe ist zutiefst faszinierend – Gott kommt uns so nah, wird so greifbar und spürbar,
und noch dazu sind wir in der Kommunion auch durch Ihn verbunden.

„Gaudete“.

Der Sonntag ist dementsprechend ein Tag, wo Kirche wirklich merkbar und spürbar wird – in der Einheit.
Der heutige Sonntag ist aber für uns ein ganz besonderer – der Gaudete Sonntag.

Heute dürfen wir uns auch ganz einfach auf Jesus freuen. Ah, und die Kerze ist ja auch rosa.
Das kann man so verstehen, dass
durch die „Dunkelheit“ der Erwartung (violett) schon das Licht der Freude auf Jesu Ankunft scheint 😉

„Freuet euch!“
Gaudete – Freuet euch. Heute wollen wir uns einfach freuen und feiern.
Garnicht viel tun, garnicht viel leisten. Uns nur nochmal bewusst werden: Bald ist Weihnachten!

Tu dir heute was gutes, und versuch heute bewusst in Freudenstimmung auf Weihnachten zu kommen.
Jesus is coming soon! 🙂
Wie freust du dich heute? Wie feierst du?


 

dreizehn.

eine neue Gegend erkunden | Erinnerungen genießen
einen Ruhetag einlegen | etwas unternehmen, ohne erreichbar zu sein
das Schöne bewundern | einen Sport machen, der Spaß macht
einfach nur etwas spielen | take a walk
etwas lesen / ansehen | Einfach nur plaudern
etwas neues ausprobieren | Jam sessions
gemütliche Abende | Was kreatives ausprobieren

einfach mal dankbar für die Zeit sein…
Was diese ganzen Aktivitäten gemeinsam haben?
Man die meisten von ihnen alleine unternehmen, aber auch ganz easy zu zweit oder als Familie.

Was sind Dinge, die du gerne machst, denen du aber fast nie Raum und Zeit gibst?

vierzehn.

Zweckfreiheit.

Als Gemeinschaft ziehen wir meistens an einem Strang. Wir arbeiten zusammen an Gottes Vision und daran, die beste Version unserer Selbst zu werden. Wir bilden uns gemeinsam fort, lernen dazu, treffen gute Entscheidungen, und machen manchmal auch Fehler.

Aber – unsere Gemeinschaft soll nicht nur in eine „Zweckgemeinschaft“ abdriften. Und dabei kann uns eines helfen: feiern.

Feiern.

Gemeinsam zu feiern bedeutet für uns einfach mal Gemeinschaft zu leben. Wann hast du das letzte mal Gemeinschaft „gefeiert“? Vielleicht in letzter Zeit auch nur online, oder in der Arbeit?
Einfach nur Zeit mit deinen liebsten verbracht, ohne ein Ziel, eine Lösung, ein Outcome im Kopf zu haben?
Wann hast du einfach nur das „here and now“
genossen?

Vorfreude…

Heute bleibt uns vor allem die Vorfreude und die Erwartung. Es mag momentan schwer sein, Gemeinschaft so zu leben, wie wir es kennen.
Aber wir können feiern, dass es wieder möglich sein wird und wir sie umso mehr genießen werden! Und – jetzt können wir auch auch die Gemeinschaft schätzen, die wir momentan leben können – live in the moment!

Think about it –
Wie könntest du in Zukunft bewusst „zweckfreie“ Zeit mit deinen Liebsten verbringen?
Wie kannst du lernen, die Gegenwart deiner Mitmenschen einfach mal zu genießen? Im Moment zu leben?

Freue dich auf die Zeit, in der du das nächste Mal wieder Gemeinschaft leben kannst.

 

 

fünfzehn.

Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
Psalm 139:14

Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt.
Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.
Zefanja 3:17

Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
Lukas 12: 6-7

 

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
sondern das ewige Leben hat.
Johannes 3:16

Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Matthäus 28:20

• • •

Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
1 Johannesbrief 3:18

Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst;
denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott
Levitikus 19:34

Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem stand
1 Korinther 13: 4-7

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
Denn die Furcht rechnet mit Strafe und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.
Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
1 Johannesbrief 18-19

Menschsein ist Gabe und Aufgabe…

Ich bin aus Liebe geschaffen – von Gott, der Liebe selbst als Abbild der Liebe.
Um unsere Gottesbeziehung, unsere Gemeinschaft, aber auch Dienst und Mission leben zu können ist es gut sich mal die Frage zu stellen… wer bin ich? Wie bin ich geschaffen? Wie meine Mitmenschen?
Eines können wir dir versichern: Du bist geliebt, und zur Liebe berufen!

Liebt einander so wie ich euch geliebt habe.

Schau dir die Verse oben an. Sie sind ein paar Beispiele von Stellen, an denen Gott dir zeigt wie, und vor allem wie sehr er dich liebt. Und außerdem sind da auch Stellen die dir zeigen, wie du lieben kannst – Gott und deine Mitmenschen.

Nimm dir Zeit zu reflektieren. Liebe ist eine große Sache für alle Menschen.
Kann ich annehmen, dass ich wirklich von Gott geliebt bin?
Will ich lernen, Gott zu lieben, wie er es verdient? Will ich lernen meinen Nächsten zu lieben, wie er es verdient?
Sprich mit Gott drüber – Er ist ja wortwörtlich die Liebe. Wer kann uns besser helfen, richtig zu lieben, als er? 🙂

sechzehn.

Gott liebt dich!.

Das ist echt eine große Message. Wir hören es zwar immer wieder, aber wie sehr können wir es wirklich glauben?
Das Geniale ist – wenn ich glauben lerne, dass Gott mich liebt,
dann kann ich auch darauf vertrauen, dass Gott mich begleitet, und auch aktiv in meinem Leben mitwirkt und sich meldet.

Aber wie macht Gott das?

Gottes Stimme hören ist etwas, das wir alle lernen und immer wieder üben müssen. Aber eines ist safe:
Gott ist die Liebe, und er interessiert sich dafür, dass es dir gut geht.
Wenn Gott sich meldet, auch über dein Gewissen, dann merkst du, dass etwas nicht stimmt, und du etwas anders machen könnte. Dennoch kannst du dir sicher sein, dass Gott dir nie Unfrieden und Hoffnungslosigkeit gibt.

Make way for Him….

Weinachten kommt mit großen Schritten näher.
Jetzt, in der Zeit der Vorbereitung, können wir versuchen einen Space für das Jesuskind zu schaffen,
in dem wir lernen wollen, auf Ihn hinzuhören..

Mach dir eine Zeit der Stille in deinem Kalender frei.
Nimm dir einen Notizblock und versuch mal in dich reinzuhören.
Was geht in deinem Inneren vor? Was regt dich gerade auf? Was berührt dich? Was sind deine Ängste und freudigen Erwartungen?
Bereite damit wirklich den Weg für Gott vor – eine Stille im Herzen, in die Gott als Kind kommen kann, in die Gott hineinsprechen kann.

 

 

siebzehn.

Zeit.

Zeit ist ein riesiges Thema in der Bibel. Und wahrscheinliche merken wir selbst, dass Zeit ganz oft ein wirklich wertvolles Gut ist – Zeit für Gott, Zeit für die liebsten Menschen, Zeit für sich. Wir sind gewöhnt, dass, vor Allem im Erwachsenenleben, Zeit oft knapp ist.

JOMO vs FOMO

Advent ist eine Zeit der Vorbereitung. Aber, der Advent ist auch geprägt von einem Spirit der Erwartung, der Stille, der Ruhe.
Sinnvolle Zeitnutzung ist etwas anderes, als ängstliche „Hast“, um ja nichts zu verpassen. Im Endeffekt kommen wir, wenn wir von A nach B rennen, eigentlich nie so wirklich im Moment an. Oder?
Als Christ weiß ich, dass Gott Herr über die Zeit ist – ich muss mich nicht stressen. Ich darf als Jünger dankbar das JETZT leben. Muss nicht von einem zum Anderen hetzen. Ich nehme mir Zeit für Gott, für dich und mich.

The Joy of Missing Out.

Wie nutzt du eigentlich deine Zeit am Besten? Was machst du um dich zu motivieren, um die Zeit sinnvoll zu nutzen? Was machst du, um den Moment zu leben?

Hier sind 5 Schritte, die dir vielleicht helfen können, dich darauf einzustellen und zu freuen, dass du nicht überall dabei sein musst.

  • Nimm dir Zeit zur Selbstreflektion.
  • Suche Klarheit über deine Prioritäten
  • Lerne, Nein zu sagen.
  • Lege Zeiten fest, in denen du offline bis!
  • Konzentriere dich auf das hier und jetzt. Was ist jetzt wirklich wichtig?

achtzehn.

Plan your Growth.

Unser Weg der Nachfolge ist kein kleines Projekt. Gott nachfolgen heißt Gott zu lieben, und ihm diese zu zeigen.
Und diese Liebe kann du ihm auf so viele Arten zeigen – und eine Möglichkeit ist: Working on your growth.

Diesen „Wachstum“ kannst in den unterschiedlichsten Bereichen suchen –
in deinem Glauben, in deinen Talenten, Begabungen, in deinen Beziehungen und deiner konkreten Nachfolge.

Es geht nicht um Leistung!

Es geht bei diesem Plan nicht darum, dich irgendwie beweisen zu müssen. Du musst nicht „erst gut genug“ werden.
Es geht darum, dass du mit Gott versuchst, die beste Version zu werden.
Im Gebet und Begleitung versuchst herauszufinden, wie du das Potenzial, das in dir steckt, entfalten, entdecken, fördern und einsetzen kannst.

Wenn du Ihn mitreden lässt kann nur Geniales rauskommen 😉

Take steps.

Du musst diesen Weg des Wachstums auch nicht alleine gehen. Gott will sich mit dir auf den Weg machen. Deshalb: dare ask Him!
Frage Gott, wo und wie du am Besten die beste Version von dir werden kannst!

Step 1: Bete bewusst für dieses Thema.
Nimm dir Zeit und sprich mit Gott über die Bereiche in denen du vielleicht wachsen könntest.
Bitte ihn, dir zu helfen uns sprich vielleicht mit jemandem drüber, der schon mehr Erfahrung mit diesem Prozess hat.

Step 2: Gestalte dir ein Vision board!
Schreibe dir die Bereiche an denen du arbeiten willst auf, und versuche konkrete Steps zu definieren –
und schon kannst du dich auf den Weg machen.

PS. don’t forget to pray about it 😉

 

neunzehn.

Out of the center.

Auf unserem Jüngerschaftsweg gibt es eine Sache, die uns Christen schon immer begleitet hat: Dienst.
Immerhin war Jesus oftmals der Erste, der sich hingestellt hat, und seinen Jüngern die Füße gewaschen hat.

„you are worth it because you are“

Wenn wir uns entscheiden, wo „in den Dienst zu treten“, machen wir eigentlich einen super wichtigen Step. Wir erkennen an: Hey, it’s not just about me – ich bin nicht das Zentrum des Geschehens – Gott ist ist es. Und – da ist auch ein „Du“, und dieses „Du“ ist genau so wertvoll und geliebt.

Silently