iCare – Ukraine

Zentrum Johannes Paul II | Wien – Susiec | Pfarre St. Nepomuk

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„Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun“ – Papst Franziskus
„Wenn es nicht jetzt an der Zeit ist, großzügig  zu werden, wann dann“ – P. George Elsbett

Der Krieg in der Ukraine geht uns allen sehr nahe. Deshalb haben wir uns als Gemeinde entschieden, etwas zu tun, um denen, die gerade in Not sind, zu helfen. Wir haben die Chance bekommen, mit der polnischen Pfarre St. Nepomuk in Susiec eine Partnerschaft einzugehen. Konkret wollen wir in vier Bereichen unterstützen.

Was wir tun können

Unterkunft bieten: Geflüchtete Familien aufnehmen

Es fliehen gerade unzählige Menschen vor dem Krieg und suchen Unterschlupf. Ihr seid eine Familie und habt die Möglichkeiten und Ressourcen eine Familie aufzunehmen?

Share what you have: Sachspenden

Durch die große Not und die vielen fliehenden Menschen werden auch vor Ort die Ressourcen knapp und einige, wichtige Gegenstände sind nicht mehr erhältlich. Kannst du etwas davon hergeben?

Finanzielle Spende

Wenn es dir vielleicht nicht möglich ist, die gebrauchten Sachen aufzutreiben, kannst du durch eine Geldspende auch die Arbeit der Pfarre vor Ort unterstützen. Ist es dir Möglich, finanziell etwas dafür beiseite zu legen?

Bete mit uns für sie

Teil unserer Partnerschaft ist auch, dass wir für die Menschen dort beten. Für die Menschen, die fliehen müssen und alle, die vom Krieg betroffen sind, und die, die vor Ort anderen helfen. Möchtest du diese Menschen mit uns im Gebet mittragen?

Wichtige Ressourcen

Checkliste: Was tun, wenn ich eine Familie aufnehme
Briefvorlage: Um Unterstützung bitten
Download: Digitaler Flyer
Grenzbericht über die Lage: P. Andrzej aus Susiec

Kontakt

Bei etwaigen Rückfragen besteht die Möglichkeit sich an diesen Kontakt zu wenden.

iCare Büro

+436647664480
ukraineicare@zjp2.at

Unterkunft bieten

Du hast Räumlichkeiten zur Verfügung oder kennst jemanden, der geflüchteten Familien Unterkunft bieten kann und will? Wir suchen aktuell insbesondere Familien die bereit wären andere Familien aufzunehmen. Wenn ihr eine geflüchteten Familie aufnehmen wollt schickt uns eine E-Mail!

    Sachspenden

    Um wirklich nachhaltig helfen zu können sind wir in ständigem Kontakt mit der Pfarre St. Nepomuk. Diese gibt uns dann auch laufend konkret Auskunft darüber, was aktuell an Sachspenden gebraucht wird. Wenn du auf das Bild klickst kommst zur Liste von den Gegenständen, die aktuell gebraucht werden.

    Finanziell unterstützen

    Natürlich bedarf die Hilfe der Geflüchteten auch enormer finanziellen Ressourcen. Das ist auch ein Bereich in dem wir als Community helfen können.

    Du willst spenden?

    Dann kannst du das über dieses Konto, oder unten übers Spendenformular:

    Empfänger
    Zentrum Johannes Paul II./Legionäre Christi

    Bank
    Raiffeisenlandesbank NOE-WIEN

    IBAN
    AT77 3200 0001 0747 8480

    BIC
    RLNWATWW

    Verwendungszweck
    UKRAINE HILFE

    FundraisingBox Logo

    Gebet

    Wir wollen auch für die Menschen vor Ort, im Kriegsgebiet und auf der Flucht beten. Es ist uns ein Anliegen, das gegenseitige, unterstützende Gebet zu einer unserer vier Säulen der Hilfe für die Ukraine zu machen.

    iPray Ukraine Sheet

    Wir haben eine Gebetsinitiative gestartet. Um uns gegenseitig immer wieder zum Gebet zu ermutigen und zu motivieren, haben wir ein iPray Ukraine Google Sheet gemacht. Dort kannst du dich eintragen und teilen WAS du betest, und WANN du immer betest. So können wir uns als Gemeinschaft gegenseitig immer wieder motivieren zu beten, und so können wir auch ein Zeichen der Hoffnung sein in dem wir sehen, wie viele Menschen beten. Also, um bei unserer Aktion mitzumachen gibt es nur 3 Schritte zu erfüllen.

    • Wähle eine Zeit

    • Wähle eine Gebetsform

    • Committe dich

    Susiec | Lemberg

    Unsere Kooperation erfolgt primär über die Pfarre St. Nepomuk in Susiec, an der ukrainischen Grenze in Polen. Dort erfolgt dann eine weitere Zusammenarbeit mit der Stiftung Johannes Paul II., welche sich in Lwiw (Lemberg), Ukraine befindet.

    Zahlreiche Volontäre nehmen die Gefahr auf sich und setzen ihr Leben aufs Spiel, um Hilfsgüter aus Polen in die Ukraine zu bringen, bis nach Kiew und Maripol. Deshalb versuchen wir so gut es  geht immer möglichst volle Ladungen an Hilfsgüter nach Susiec zu bringen.

    Von 24. März bis 27. März war P. Andrzej, der Pfarrer aus Susiec bei uns zu Besuch. Er hat uns einen Bericht davon gegeben, wie die Arbeit und das Leben an der Grenze aussehen, worin er unsere Mission als Christen sieht und wie wir die Arbeit unterstützen können.

    YouTube

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    Einblicke in die Kooperation